Was ich so mache

Ich bin immer neugierig, möchte neue Techniken kennenlernen, ausprobieren, aber auch erweitern.

Am besten geht es mir, wenn ich ein Projekt habe, das ich umsetzen will. Denn dann kann ich mir am Abend schon Gedanken machen und am nächsten Tag gleich loslegen. Das hindert mich aber nicht daran, mehrere Projekte gleichzeitig am Laufen zu haben. Ideen sammeln gehört dazu. Wann sie umgesetzt werden, ist erst einmal nicht wichtig, nur vergessen will ich sie nicht.

Ein Artjournal z.B. gestalte ich jetzt im dritten  Jahr. Das ist ein visuelles Tagebuch, in dem ich Erlebnisse festhalte. Ich zeichne und male diese Erinnerungen, klebe aber Eintrittskarten, Programmfetzen und Ähnliches rein.

Im Reisejournal halte ich die Erinnerungen an Urlaube fest. Zuerst habe ich eine Liste erstellt mit den Jahreszahlen und Zielen. Es geht nicht darum, Fotos wiederzugeben, die sind nur Anhaltspunkte. Spannend ist vielmehr, dass ich mich immer mehr erinnere, wenn Seiten dazu gestalte. Wenn Reisen sehr weit zurückliegen, frage ich manches Mal meine Kinder „An was erinnert ihr euch?“ Das ist oft der Angelhaken für mehr.

Dann gibt es noch eine Reihe anderer Journal, die ich hin und wieder hervorhole:

  • Das Journal für Schwarz-Weiß-Zeichnungen
  • Eines für Collagen
  • Eines für Tieraquarelle
  • Eines für Mischtechniken
  • Eine für Drucke

Dann gibt es eine Reihe von Themen-Journals, die für mich abgeschlossen sind, d.h. ich habe geübt und kann das Wissen später wieder anwenden.

  • Einfache Skizzen
  • Zentangle

Einige Beispiele findet ihr auf den folgenden Seiten.